Kraniosynostose - Physioteam Lendringsen

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Krankheitsbilder
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Der Kopf eines Neugeborenen Kindes besteht zunächst aus einzelnen Schädelknochen. Die Wachstumszwischenräume schließen sich erst nach und nach.  
Kraniosynostose beschreibt den frühzeitigen Verschluß der Schädelnähte, manchmal schon vor der Geburt. Dies führt dann zu einem abnormen Schädelwachstum und damit zu einer Schädeldeformität. Durch den entstehenden Platzmangels für das Gehirn kann es zu einer Entwicklungsstörung des Kindes führen. Kraniosynostose  ist eine angeborenen Fehlbildungen und wird bereits im frühestens Kindesalter sichtbar. Das Ausmaß der Schädeldeformität ist abhängig von den betroffenen Schädelnähten, dem Zeitpunkt ihres Auftretens und der möglichen Kompensation noch nicht verschlossener Nähte. Sie kann auch zu begleitenden Deformitäten des Gesichtsschädels führen.
Neben den ästhetischen Auswirkungen kommt es öfters zu Problemen mit dem kompletten Kiefer, mit den Augen z.B. Schielen und phychomotorischen oder kognitiven Auswirkungen.
Neben operativen Eingriffen kann physiotherapeutische, manuelle Behandlungsmethoden, wirkungsvoll sein.
Dabei wird die Motorik und Wahrnehmung positiv beeinflusst. Außerdem wird die Beweglichkeit der Halswirbel gefördert und Blockaden und Verspannungen gelöst.
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